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// 04.06.2009 at 11:37 pm // Have you say »

Religion. Die älteste Marke?

Religion. Ja ein altes verstaubtes System, das bis heute überlebt hat! Warum? Steckt mehr dahinter, als bloßer Symbolismus und naiver Glaube an einen Gott?

Diese Fragenstellung soll nicht in eine ethisch verfahrene Glaubensdiskussion münden. Sondern vielmehr gesellschaftliche Phänomene aufzeigen, die für das bilden einer starken Marke nützlich sein könnten und in religiösen Gemeinschaften meist anzuteffen sind.

Rick Julian von QUO VADIS Brand Communication spricht genau diese Prinzipien an, wenn er die Rolle der Gemeinschaft, der Sprache, der Musik und Sounds diskutiert.

Ein wichtiger Aspekt ist die unverwechselbare iconography mit der ich eine Marke verknüpfe, aber nicht nur ein Icon für sich selbst wirkt, sondern alle Teile zusammen schaffen ein emotionales Feedback. Dieses Feedback oder besser gesagt “nachgeschmack” zu schaffen, ist die Kunst der Brand-Desinger von heute. Es geht nicht nur um eine Botschaft oder Podukt, sondern ein ganze Lebenswelt, die ein Marke erschaffen muss, um nachhaltig in den Köpfen der Zielgruppe zu bleiben.

Etwas polemisch aber denoch ernsthaft kommt dabei, dass Buch “Byology” von Martin Lindstrom rüber, was bisherig erfolgreich eingesetzte Konzepte, wie Product Placement wiederlegt. Echt lustiger Typ. Martin Lindstrom ganz seriös auf msnbc.com…

SPOT ON! Buyology: Truth and Lies About Why We Buy on neurosciencemarketing.com

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